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Die Alpujarra Tour
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Alpujarra ist der Name des südlichen Gebirgszugs der Sierra Nevada – ein botanisch und geologisch höchst bedeutsames Gebiet mit einem vielfältigen kulturellen und historischen Erbe. Wir folgen alten Reitwegen und Tälern, in denen noch Pferde, Maultiere und Ochsen den Pflug ziehen und die Ernte einfahren. An jedem Tag passieren wir unterschiedliches Gelände: von Gebirgsweiden und Pinienwäldern bis hin zu Mandel- und Olivenhainen.
Dabei lassen sich nicht nur spektakuläre Landschaften entdecken, sondern auch eine Kultur, in der Traditionen im Alltagsleben noch eine große Rolle spielen. Die tägliche Reitzeit beträgt durchschnittlich fünf bis sechs Stunden. An manchen Tagen bieten sich viele Gelegenheiten zu traben und zu galoppieren, an anderen Tagen wird dagegen wegen des anspruchsvollen Geländes überwiegend Schritt geritten. Doch unabhängig vom Tempo ist der Ritt ein Erlebnis.
| 1. Tag |
Ankunft am Flughafen Malaga (bis spätestens 16.00 Uhr). Anschließend Transfer ins Dorf Bubion, wo Sie von Tour-Organisatorin und -Begleiterin Dallas Love in Empfang genommen werden. Abendessen und Unterbringung in einem komfortablen Hotel des Dorfs. |
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| 2. Tag |
Wir brechen auf nach Osten Richtung Trevelez, dem höchstgelegenen Dorf Spaniens, das berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken und seine Flussforellen ist. Am Vormittag folgen wir dem alten Reitweg in die Dörfer Pitres und Portugos hinunter. Nach dem Mittagessen reiten wir über Pfade und Feldwege durch alte maurische Anbauterrassen und Kastanienhaine bis auf circa 800 Meter zum breiten Waldweg hinauf, der nach Trevelez führt. Am Nachmittag bieten sich viele Gelegenheiten zu galoppieren. In Trevelez Übernachtung in einem komfortablen Hotel in der Altstadt. |
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| 3. Tag |
Heute führt uns unser Ritt durch vielfältiges Gelände: über Bergbauernhöfe und Pinienwälder ins Dorf Berchules. Die erste Etappe besteht aus einem sehr steilen und steinigen Pfad durch Wälder und Sommerweiden auf eine Höhe von 2500 Metern. An klaren Tagen kann man von hier manchmal auf der einen Seite übers Meer bis nach Marokko sehen, auf der anderen Seite den schneebedeckten Gipfel des höchsten Berg des spanischen Festlands. Mittagspicknick auf der Strecke. Anschließend geht es hinunter nach Berchules, wobei es in der letzten halben Stunde so unwegsam wird, dass die Pferde geführt werden müssen. Übernachtung in einem sehr gemütlichen familiengeführten Hotel. |
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| 4. Tag |
Berchules hat seinen Namen vom alten spanischen Wort „Berchel“, was wörtlich „Berggarten“ bedeutet. Bei unserem Ritt auf den alten maurischen Reitwegen über terrassierte Haine und Felder wird schnell ersichtlich, wie diese Region zu ihrem Namen kam. Nach einem Mittagspicknick am Fluss verlassen wir den Reitweg und kehren auf einem der breiten Waldwege der Sierra auf anderer Route ins Dorf zurück, die uns zahlreiche Trab- und Galoppstrecken bietet. Wir verbringen eine zweite Nacht in Berchules. |
| 5. Tag |
Nachdem wir inzwischen einen Halbkreis beschrieben haben, reiten wir zum Fluss Guadalfeo hinunter und nach Westen Richtung Trevelez. Dabei verändert sich die Landschaft abrupt: Wir lassen die alpinen Sierras hinter uns und reiten durch kleine terrassierte Anpflanzungen mit Oliven-, Mandel- und Feigenbäumen. Am späten Vormittag durchqueren wir die spektakuläre Schlucht zum Dorf Juviles, wo wir Mittagsrast machen. Auf dem letzten Stück des Abstiegs müssen die Pferde erneut etwa 30 Minuten geführt werden. Übernachtung in Trevelez. |
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| 6. Tag |
Heute nur kurzer Ritt. Auf einem Forstweg durch Kiefern- und Eichenwälder machen wir uns direkt auf den Rückweg zu den Ställen hoch über den Dörfern des Valle del Poqueira. Diese Route bietet nicht nur herrliche Ausblicke auf die Hügelkette der Contraviesa und das Mittelmeer, sondern auch etliche Galoppstrecken. Spätes Mittagessen in Capileira, Übernachtung in Bubion. Das Essen an diesem Abend ist im Preis nicht inbegriffen, jeder kann ein Restaurant seiner Wahl aufsuchen. |
| 7. Tag |
Am letzten Tag nehmen wir uns die unzugänglicheren Teile des Poqueira-Tals vor. Mit dem Mulhacen (Spaniens höchstem Berg) als Hintergrundkulisse gilt es als das schönste Tal der Alpujarra. Rückkehr nach Bubion zum Abschiedsabendessen. |
| 8. Tag |
Transfer nach Malaga (Flughafen). |
PREISE: Siehe Termine 2010
EINZELZIMMERZUSCHLAG: 140 Euro (zahlbar bei Ankunft in Spanien)
INBEGRIFFEN: Transfer vom und zum Flughafen Malaga (bie Ankunft nicht später als 16 Uhr), Frühstück und Mittagessen, Abendessen an sechs Tagen, sieben Übernachtungen, Pferde, Führer und Gepäcktransport zu den Unterkünften.
NICHT INBEGRIFFEN: Flugkosten und -steuern, Personen- und Krankenversicherung, Weine und Spirituosen. Ein Abendessen.
TERMINE 2010:
Vollständige Liste der Tourdaten 2010.
BUCHUNG:
Einzelheiten zur Buchung hier.
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